Unter welchen Aspekten erfährt der Mensch Magie ?

Diesbezüglich sprechen die gesammelten Aufzeichnungen unserer Spezies

bis hin zu den Schattenbüchern der heutigen
Junghexen eine deutliche Spache:

„Magie“ wird unter folgender Grundbedingung erfahren:

. – Der Annahme, dass es sie immer schon gab und dem Menschen zusteht. –

– Es hat sich herausgestellt, dass Individuen die entweder

„nicht an die Möglichkeit Ihrer Existenz glauben“
oder aber „annehmen, sie dürfen das nicht, weil es z.B. unethisch sei“,

– magische Kräfte nicht zu leiten imstande sind. –

. – Unter diesem Grundaspekt, – „wird Magie in der Regel erfahren“,

– wenn auch in unterschiedlicher Form. –

Daraus können wir ableiten, „dass der Mensch sie anwenden kann,

wenn er sich Ihr öffnet, sie zulässt“,
– und hierin finden wir einen Ansatz für die – scheinbar –

fehlende Objektivität dieser Thematik, denn:

. – Derzeit tun das nicht genügend Personen, um von einer

„objektiven Masse magisch erfahrender Personen“
sprechen zu können, – wir wissen jedoch, – dass das in der Vergangenheit

der Menschheit sehr anders gewesen ist,
– es gab „ZEITEN OBJEKTIVER MAGISCHER MASSENERFAHRUNGEN“. –

– „Gäbe es keine magischen Kräfte“, – so hätte es diese Erfahrungen

schon damals nicht geben können …

Daraus folgert, dass die Annahme, „es gäbe keine magischen Kräfte“,

– eine Folgeerscheinung unserer derzeitigen
Art und Weise ist, wie wir unsere Wahrnehmung einsetzen,

– und keine objektive, gültige Aussage über die Existenz
oder Nichtexistenz von Magie. –

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Sehr im Gegensatz zu dem. was man unseren Eltern und Elterseltern
beigebracht hat, – und somit auch unsere Art wahrzunehmen vorgeprägt hat,
– ist diese von Uns so sehr als „primär“ erlebbare Welt-Wirklichkeit nur deshalb
so stabil, – „weil vglw. viele Individuen sie mit Ihrem gedanklichen Treiben
in diesem Zustand erhalten“. –

Eine expandierende „Initiation der Gedankenwelt des heutigen Indviduums in Bezug
auf persönliche Schöpfungsfähigkeit“, – wird dementsprechend „reale Folgen“ nach sich
ziehen, – ist es doch „das Verunmöglichen dieser Art von Macht,

– die eine „Macht Über“ erst ermöglicht“. –

Nur, wenn Ich „meinem Nächsten seine individuelle Schöpfung nicht zugestehe“,
– kann Ich auf die Idee kommen, „Regeln für eine allgemein gültige Realität“ aufzustellen, – denn „Realität“ ist „immer das Ergebnis einer Einigung, über
das, was Ich schaffen darf oder nicht“. –

Unter „Demokratie“ verstehe Ich, – rechtmässig, – „dass diese Einigung von
allen inkarnierten, verstandesklaren Individuen mitgetragen wird“,
– sie also an Ihre Schöpfungsfähigkeit zu erinnern, – bedeutet, „sie
demokratietauglich zu machen“. –

Diese Schöpfungsfähigkeiten sind vielen Menschen unbekannt,
– sie sind für sie „okkult“, – wofür alle Machthabenden sehr dankbar sind. –

Und darum ist für mich „das Erklären okkulter Inhalte eine zutiefst
mit der modernen Welt verwobene Angelegenheit“. –

Diese Welt „ist auf okkulten -Ihr völlig unbekannten Wurzeln, – errichtet“,
– und interessanterweise finden sich diese Zugänge zumeist in der allseits
so verachteten „Esoterik“, – die, – individuell interpretiert, – genau die
inneren Zugänge ermöglicht, die man braucht, um die „äussere Welt“ in Ihrer
Macht einschätzen zu können. –

 

 

 

Stellunganahme zu´r Trennung:

– Dieserorts zu´r Trennung Religion – Politik. –

Man ist genötigt, diese Trennung zu befürworten,
wenn man beobachtet, wie in

ohne diese Trennung damit umgegangen wird. –

Das ist aber ein Tatbestand des inkompetenten Umganges mit den Themen,
– nicht der Notendigkeit einer Trennung. –

Um das Problem zu lösen, braucht man zuerst einmal eine Klarlegung:

„Gott“ ist kein „Glaubensgrund“, – sondern „der Urgrund jedweder Schöpfung“. –

Und dann gibt es noch „Glaubensdefinitionen

– und

– daraus resultierend,
– heilige Schriften wie z.B. die Bibel. –

Eine Glaubensdefinition ist „eine Interpretation einer

Glaubensgruppe / Religionsrichtung in Bezug auf den Urgrund jedweder Schöpfung“. –

Daraus ergibt sich: „Jede Glaubensdefinition aller Völker sind sich gleich“,
– denn sie sind „alle gleichweit entfernt vom Urgrund jedweder Schöpfung“. –

Und aus „der gleichen Entfernung der definierenden Schöpfung gegenüber der Quelle“
– ergibt sich völlig natürlich, – „die gottgegebebe Gleichheit aller Interpreten“,
– und das bedeutet, – „die gleichen Regeln für alle Menschen“, – natürlich auch
auf der Welt in der sie leben im Umgang miteinander und in Bezug auf zur Verfügung
stehende Ressourcen. –

Das ist „der Urgrund der Demokratie“, – die keine menschlich kulturelle Errungenschaft ist, – sondern „das Ergebnis des rechten Masses zwischen Schöpfer
und Schöpfung“. –

– Dort beginnt die Politik, – begann sie immer schon, – denn „dieses Mass ist
gegeben von Anfang an“, – es ist in dem Masse von Gott getrennt, – als es ohne
diese Trennung nicht hätte „Schöpfung Sein“ können. –

– Kein Kind wird geboren, das den Mutterleib nicht verlässt. –

 

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