„Der Schleier zwischen den Welten“…

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… – taucht ab und an in der okkulten Literatur auf,
– wird indes kaum wirklich brauchbar beschrieben.  –

– Gemeint ist, – dass die Uns täglich zugängliche Wirklichkeit „nur einen Teil / eine Seite
der eigentlich zugänglichen Wirklichkeit bedeutet“.  –

– Auch die Ordnung, die Linearität, der Überblick in unserer Welt,
– sollen eine Eigenschaft „dieses“ Teil´s der Wirklichkeit sein,
– und auf der anderen Seite völlig fehlen …

– Das, was wir „angewandte Magie“ nennen, – ist ein Potential,
dass „von Dort entnommen ist“, – immer, wenn man zaubert,
„greift man auf die Kraft der anderen Seite zurück“ …

– Dies offensichtlich in verschiedenen Stufen,
– denn genauenommen „können wir unsere Wahrnehmungszugänge als Kinder
ebenfalls als „hinter dem Vorhang“ anordnen“. –

– Und Menschen, die durch besondere Umstände oder Ereignisse
„verwandelt“ wurden, – befinden sich ebenfalls zumeist dort,
– ohne „vom dort herrschenden Sturm zerrissen zu werden“ …

Es gibt also sehr wohl aggressive und positive Zugänge zu´r „Urwelt unserer Realität“,
– besser „zu´m URZUSTAND DERSELBEN“. –

Wenn Jesus davon sprach, – „wir müssen wie die Kinder werden“,
– spricht er „vom Abwurf der geordneten Wirklichkeit“,
– vo´m Eintauchen in den eigentlichen Urzustand unserer Realität“;
– die, „die immer dort sind“, – werden, – seinem Wortlaut gemäss,

– „das Himmelreich erblicken“ …

– Darum meinte Er, „Er sei nicht von dieser Welt“. –


Obig erwähnte Ich, „dass die Linearität, die Ordnung, – Teil unserer Welt sei“ …

– Also „all das, was die messbare Zeit betrifft“,
– denn das, was wir „Ordnung“ nennen, – ist nichts anderes,

als „linear geordnete Schöpfung“. –

– So hat der Mensch „die Welt auf Erden errichtet“. –

– In absehbarer Entfernung erwartet Uns das Jahr 2012,
– und damit das prophezeite „Ende der Zeit“…

– Und wenn man damit „das Ende der Welt“ erwartet, – hat man damit auch durchaus recht,
– nur bedeutet es nicht „das Ende unseres Planeten und auch nicht unserer Zivilisation“,
– sondern vielmehr „das Ende linearer Zeiteinteilung“. –

– Denn um „Zeit einteilen zu können“, – braucht sie eine bestimmte Konsistenz,
– und jene wird sich verändern, – weil sie „durch den Anstieg der Lichtfilamente
durchlässiger wird“, – und in ihrer neuen Zusammensetzung nicht mehr
„linear eingeteilt werden kann“, – sprich:

„Beobachtung lenkt sie nicht mehr“, – bisher war das anders,
– bisher reichte „die geeinte Wahrnehmung eines Kontinuums aus,
– die wahrgenommene Zeit zu modulieren, sie zu formen, – und daher
vermochten wir sie einzuteilen“. –

– Durch diese Bestrebungen „unterschieden wir grob zwei Zeitarten“:

a. – „Ursächliche Zeit“, – von der wir nur noch ahnten, dass es sie irgendwo geben musste, – und
b. – linear geformte – „zivilisierte Zeit“, – die wir zu unserem Masstab machten, und unsere Wahrnehmung
nach Ihr ausrichteten. –

Durch die immer stärkere Identifikation mit der Linearzeit wurde dieselbe zäh wie Kaugummi,
– und durch den nun auftauchenden „Unterschied zwischen den Konsistenzen von ursächlicher Zeit
und Linearzeit“, – kam es zu jener Pforte, – die man „den Schleier zwischen den Welten“ nennt. –

Das sog. „normale Volk“ erfuhr nie etwas davon, – zumindest nicht nach der Verdrängung der Zauberkundigen,
– seit Beginn der die meisten wahren Inhalte verdeckenden „Aufklärung“, – die nichts anderes war,
– als ein „Siegeszug der Linearzeit“. –

Doch ab einer gewissen Lichtsättigung lässt sich Zeit nicht mehr bündeln,
– und das steht Uns bevor, – und darum „werden sich die Schleier zwischen den Welten heben“,
– deren Anzahl niemals begriffen wurde. –

 

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„Die exoterische Wirklichkeit“:

Ist das logische Ergebnis einer „sich immer mehr veräussernden Menschheit“,
– umso intensiver Menschen für äussere Attribute geachtet werden, und nicht
für Ihre inneren Werte, – desto weniger Beachtung finden Solche, – und deshalb
sind „Bewahrer / Bewahrerinnen“ nötig, um spirituelle Werte und Fähigkeiten
nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. –

Der exoterisch orientierte Mensch, – „weiss zwar was er tut“,
– doch, „was daraus resultiert ist für Ihn völlig offen, und weckt nur sein Interesse,
– wenn es seine Position oder seinen Besitz stärkt“, – geschieht das nicht,
– „interessiert es Ihn nicht im Geringsten, was sein Handeln auslöst“ …

Darum ist eine derart „von ihrer Quelle abgeschnittene Wirklichkeitsschöpfung“
– die grösste Gefahr dieser Welt zu dieser Zeit, – und darum kommen wir nicht umhin,
– diese Welt zu umfassen, – und so, – Schritt für Schritt zu Ihren Wurzeln rückzuführen,
– und dazu wird es nicht reichen, sie alle in eine Sekte einzugliedern, – was wir brauchen sind

– „praktische Erklärungsmodelle esoterischer Wahrheit für eine veräusserte exoterisch gebildete Menschheit“. –

– Solche werden nicht nur einmal geschrieben werden müssen,
– sie müssen „laufend geschrieben und vorgelebt werden“,
– und zwar „innerhalb der exoterisch errichteten Perspektiven“,
– das ist das Schwierige an der vor Uns liegenden Aufgabe. –

(C) Stephen Wilkes. –

Würden wir jetzt hergehen, und „Strategien zu´r Spiritualisierung der Arbeits und Angestelltenwelt“ ersinnen,
– wären wir damit nicht sehr erfolgreich…

Diese Welt hat „sich abgespalten, weil sie denkt, sie braucht diese Wurzel nicht“,
– ebenso wie sich Rationalismus abgespalten hat, – weil Er meint, – Er bräuchte keine Wurzeln …

Genaugenommen handelt es sich dabei um „Autonomitätsbestrebungen“,
– die zu einer Zeit begannen, als die „Eingebundenheit in das Bewusstsein des Alles“
den hier lebenden Wesen zu eng wurde…

– Zu eng wurde sie nicht, – weil sie nicht weit genug ist,
– sondern weil unsere Gehirne damals nur wussten, – „sie müssten ausprobieren,
wie weit sie sich von der Quelle entfernen können“, – wir könnten auch sagen:

„Unsere Bewusstseine testeten, ab welcher Entfernung sie unbewusst werden“,
– und das mussten sie in der Tat herausfinden, – genau das muss das Kollektiv aller inkarnierten Gehirne
erfahren, – und deshalb die Seperationen, die Abwendungen, die Trennungen …

Denn „das war damals das Unbekannte“, – Heute ist es „das einzig noch Bekannte“,
– und somit „vollenden wir den Zyklus zu unserer aller Heimkehr“,
– und „darum ist es der richtige Zeitpunkt“. –

(C) Stephen Wilkes. –

Es ist also keineswegs vonnöten, – spezielle Strategien für die einzelnen Glieder des Gesamtorganismus
zu erstellen, – es sei denn, sie tauchen von alleine auf, – es geht immer einzig und alleine um:

„Die Imaginisierung des gesamten erahnbaren Raumes“. –

– Denn nur „die Gesamtheit des Erahnbaren“, – eint das in den separierten Teilen wirkende Licht
– und erinnert es an seine Ureinheit mit der Gesamtquelle“. –

– Und da jedwede Form der „Ahnschaft“, – von den Hinweisen unserer Ahnen und Urahnen
bis hin zu den Uns persönlich ereilenden Ahnungen alles nur „Auswirkungen der Einen,
alles beständig erneuernden Bewegung“ sind, – ist „das einzig beständige zukunftsweisende Zauberwerk
aller verfügbaren Weber und Weberinnen gleich welchen Reiches“

– die gemeinsame Einigung auf einen „ALLUMFASSENDEN ZAUBER“,

– gewoben durch „die Zustimmung der individualisierten Ordnungsinstanz,
– Macht für dieses gemeinsame Werk freizusprechen“, – denn „was immer wir weben,
weben wir aus der gleichen Substanz, – die derselben Quelle entspringt“,
– und was immer wir auch hineinweben sind Formeln und Formen aus ebendieser Substanz,
– aus der alle Dinge jeder Zeit, – und letztlich auch wir Selber gewoben sind. –

– Jetzt ist es an der Zeit, – „daß sich die Schöpfer Ihrer gemeinsamen Schöpfung zuwenden“,

– der Welt, in der wir leben. –

– erinnert Adamon. –

– Verwebe zu: http://basismagie.aktiv-forum.com/grundlagen-f1/

(C) Stephen Wilkes. –

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